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		<title>Flashback</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:25:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

Rotary Club Witten 2002

Die Weiterentwicklung des Internets bietet neue Möglichkeiten im Bereich der Archivierung. 
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<p align="left">Die Weiterentwicklung des Internets bietet neue Möglichkeiten im Bereich der Archivierung. </p>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:03:39 +0000</pubDate>
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Rotary Witten Preis– Preisvergabe an den Verein Viadukt e.V. in Witten am 10.1.2010

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		<title>Ev. Kirche Herbede</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 20:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Ev. Kirche Witten Herbede

 Ein schlichtes Kirchlein, aber eine außergewöhnliche, kirchenpädagogische Führung. Bericht folgt
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<p> Ein schlichtes Kirchlein, aber eine außergewöhnliche, kirchenpädagogische Führung. Bericht folgt</p>
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		<title>Wirkung ohne Wirkstoff</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freund Hahn vom RC Erlangen hat es als Dekan der medizinischen Fakultät der UWH (Uni Witten/Herdecke) nach Witten verschlagen und ist seit geraumer Zeit gern gesehener Gast unseres Clubs. Er äußert sich in der WELT zum Thema Placebo Effekt. Placebos, das sind Medikamente ohne Wirkstoff, werden allerdings nicht ausreichen, um den Wissenschaftsrat von der Akkreditierungswürdigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><a href="http://www.rotary-witten.de/wp-content/uploads/2010/08/image.png" rel="lightbox[1007]"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 10px 15px 10px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://www.rotary-witten.de/wp-content/uploads/2010/08/image_thumb.png" width="217" height="216"/></a>Freund Hahn vom RC Erlangen hat es als Dekan der medizinischen Fakultät der UWH (Uni Witten/Herdecke) nach Witten verschlagen und ist seit geraumer Zeit gern gesehener Gast unseres Clubs. Er äußert sich in der <i>WELT </i>zum Thema Placebo Effekt. Placebos, das sind Medikamente ohne Wirkstoff, werden allerdings nicht ausreichen, um den Wissenschaftsrat von der Akkreditierungswürdigkeit der hiesigen Universität zu überzeugen, die noch aussteht. Wir wünschen ihm auch im Interesse unserer Stadt alles Gute und viel Erfolg. Zum Artikel:</p>
<p>  <span id="more-1007"></span></p>
<p>Wirkung ohne Wirkstoff &#8211; Von Jana Schlütter&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Welt vom 25.7.2010</p>
<p>Der Placeboeffekt hat in der Schulmedizin einen schlechten Ruf. Zu Unrecht, finden immer mehr Ärzte. Sie wollen ihn in der Therapie einsetzen</p>
<p>Von Jana Schlütter<br />
Der Nierenspezialist hat sich umgezogen. Nach fünf Stunden Symposium ist Harm Peters in seine Klinikkluft geschlüpft und lächelt die Kollegen im Hörsaal für Innere Medizin der Berliner Charité an: &#8220;Sie wundern sich, was der weiße Kittel soll?&#8221;, fragt er vergnügt. &#8220;Das Stethoskop? Man beachte auch die Reihe Kugelschreiber in der Kitteltasche!&#8221; Aus Peters, dem Referenten, ist der Herr Doktor geworden. &#8220;Wenn ich mich jetzt neben Sie setze und Ihnen zuhöre, hat das eine Wirkung. Eine positive, hoffe ich&#8221;, sagt er und lässt sich neben der Patientenfürsprecherin des Krankenhauses nieder. &#8220;Und ja, das hat etwas mit Placebo zu tun.&#8221;</p>
<p>Peters ist Vertreter eines neuen Trends unter Medizinern: Sie wollen den objektiv vorhandenen Effekt von ansich wirkungslosen Medikamenten in der Therapie nutzen. Sie wollen Zuckerpillen statt harter Chemie verschreiben, weil sich immer wieder zeigt, wie stark solche Placebos wirken. Allerdings sind die meisten Ärzte noch völlig anderer Meinung: Placebos brauche man nur in klinischen Studien, sagen sie. Dort, wo sich ein neuer Wirkstoff gegen eine Zuckerpille oder eine Spritze mit Salzlösung behaupten muss. In der täglichen Praxis hätten sie nichts zu suchen. Wenn sie darauf zurückgreifen &#8211; wie es ungefähr die Hälfte der Ärzte in Umfragen zugibt -, komme es einer Kapitulation vor einer schwierigen Diagnose oder einem wehleidigen Patienten gleich. &#8220;Nur ein Placebo!&#8221; klingt für Ärzte und Laien wie eine Beschimpfung.</p>
<p>Entsprechend entrüstet reagierten Stuttgarter Ärzte vor Jahren, als ihnen das Thema &#8220;Placebos&#8221; auf die Weiterbildungsliste gesetzt wurde. Zeitverschwendung, lautete ihr Urteil, das dem Dozenten Robert Jütte entgegenschallte. Dabei gebe es keine Begegnung zwischen Arzt und Patient, keine noch so etablierte Therapie, bei der der Placebo-Effekt vernachlässigt werden könne, sagt Jütte, der auch Vorstand des wissenschaftlichen Beirats der Bundesärztekammer ist.</p>
<p>Der Effekt betreffe eben nicht nur Homöopathie und andere alternative Methoden. Der Nutzen jedes Medikaments bestehe aus zwei Teilen: dem pharmakologischen Wirkstoff (Verum = das Wahre) und der Erwartung, dass es helfen wird (Placebo = Ich werde gefallen). Die im Gehirn ausgeschütteten Botenstoffe entfalten ihre Wirkung im ganzen Körper, ein Medikament kann nur im Konzert mit ihnen spielen. Wie groß der jeweilige Anteil ist, variiert je nach Krankheit, Patient und Arzt.</p>
<p>Damit Schulmediziner dieses Potenzial gezielt nutzen können, gibt ihnen die Bundesärztekammer nun ein 150-seitiges Kompendium an die Hand. Zweieinhalb Jahre hat eine Expertenkommission über den Forschungsstand diskutiert und ausgelotet, wann sich Ärzte ethisch und rechtlich aufs Glatteis begeben. Die Eckpunkte stellten Jütte und seine Kollegen auf einem Symposium an der Charité vor, die Kurzfassung von &#8220;Placebo in der Medizin&#8221; findet sich in der aktuellen Ausgabe des &#8220;Deutschen Ärzteblattes&#8221;.</p>
<p>Wie sehr unter anderem unser Schmerzempfinden von der jeweiligen Situation abhängt, beschrieb bereits 1946 der amerikanische Anästhesist Henry Beecher. In Feldlazaretten hatte er beobachtet, dass schwer verwundete Soldaten ihre Verletzungen erstaunlich wenig spürten. Der Vorteil, nicht mehr in der Schusslinie zu sein und vielleicht nach Hause zu dürfen, wirkte bereits schmerzstillend. Als ihnen das Morphin ausging, spritzten die Ärzte einfach eine Salzlösung &#8211; und auch das wirkte. Zu Hause hätte ein ähnlich schwerer Unfall zu einer langen Krankschreibung geführt: Die Angst um den Arbeitsplatz und vor einer Behinderung tun in diesem Umfeld ein Übriges, um die Schmerzen zu verschlimmern. In einer anderen klassischen Placebo-Studie bekamen Patienten nach einer Operation eine Salzlösung gegen die Schmerzen gespritzt und fanden so Erleichterung.</p>
<p>Was dank Placebo verschwindet, ist nicht bloß &#8220;eingebildet&#8221;. Auch die Persönlichkeitsstruktur der Patienten ist unerheblich. Vielmehr liegen dem scheinbar mysteriösen Effekt Mechanismen zugrunde, die pharmakologisch unterdrückt werden können. Wer nach einer OP Naloxon bekommt, dem kann kein Placebo helfen. Der Wirkstoff blockiert die Opioid-Rezeptoren im Gehirn. Wenn der Körper nach einer Spritze mit Salzlösung erwartungsfroh die Opiat-Produktion ankurbelt, laufen diese ins Leere. Sie können nicht an die entsprechenden Rezeptoren andocken, die Schmerzen bleiben. Wo die Rezeptoren sitzen, die beim Placebo-Effekt eine Rolle spielen, konnten Forscher mit dem Bildgebungsverfahren PET nachweisen.</p>
<p>Die körpereigenen Opiate sind nicht der einzige Weg, den der Placebo-Effekt nimmt. Wer besonders gut auf Placebos reagiert, lässt sich möglicherweise gut konditionieren oder hat ein besonders effektives Belohnungssystem im Gehirn. Dass Erwartungen eine große Rolle spielen, zeigt die Tatsache, dass Placebos bei Alzheimer-Patienten wirkungslos sind. Die Krankheit hat ihre Exekutive im Gehirn, den präfrontalen Kortex, zu sehr in Mitleidenschaft gezogen.</p>
<p>Dass sonst das Spiel mit den Erwartungen nicht nur mit Zuckerpillen, sondern auch mit ganz normalen Medikamenten erstaunlich gut funktioniert, hat der Placebo-Forscher Fabrizio Benedetti von der Universität Turin gezeigt. Seine Probanden verspürten nur dann die beruhigende Wirkung von Valium, wenn sie wussten, was ihnen gegeben wurde. Und eine Spritze vom Arzt im weißen Kittel wirkte besser als eine Infusion, die durch eine Maschine gesteuert wurde.</p>
<p>&#8220;Wir wissen aus der Forschung auch, dass ein Placebo stärker wirkt, wenn ein höherer Preis angenommen wird&#8221;, sagt Claudia Witt, Professorin für Komplementärmedizin an der Charité und eine der Autorinnen der Stellungnahme der Bundesärztekammer. Zusammen mit einem Markennamen vermittle er Vertrauen. &#8220;Es wäre interessant, in einer Studie zu prüfen, ob das bei Generika zum Tragen kommt. Derselbe Wirkstoff, andere Präsentation.&#8221; Selbst die Farbe von Pillen ist entscheidend. Rot ist gut gegen Rheuma, denn es suggeriert Wärme. Blau sieht für Deutsche beruhigend aus und hilft beim Einschlafen. Gelb erinnert an die Sonne und ist somit bei Mitteln gegen Depression eine gute Wahl.</p>
<p>Der Blick in den Beipackzettel dagegen kann eine gegenteilige Kaskade anstoßen, den Nocebo-Effekt. Nocebo ist lateinisch für &#8220;Ich werde schaden&#8221;, und genau das passiert in diesem Fall: Gibt man einer Gruppe zu einer Zuckerpille einen besonders gruseligen Beipackzettel, werden einige Nebenwirkungen verspüren &#8211; und zwar genau jene, die dort verzeichnet sind. Wer sich ohnehin vor der chemischen Keule der Schulmedizin fürchtet, wird also nicht nur weniger vom Placebo-Effekt haben, er ist auch anfälliger für Nebenwirkungen.</p>
<p>Wie weit das gehen kann, bewies der 26-jährige Derek Adams. Er wollte sich umbringen, als seine Freundin ihn verlassen hatte, und schluckte alle 29 Pillen auf einmal, die er als Proband in einem Arzneimitteltest bekommen hatte. Als Adams im Krankenhaus ankam, brach er bewusstlos zusammen. Die Ärzte hatten Mühe, ihn zu stabilisieren, sein Blutdruck war völlig im Keller. Wie die amerikanischen Psychiater um Roy R. Reeves von der University of Mississippi im Fachjournal &#8220;General Hospital Psychiatry&#8221; berichteten, verschwanden die Symptome erst dann schlagartig, als sich herausstellte, dass er ein Placebo genommen hatte.</p>
<p>&#8220;Ich fürchte, die meisten Ärzte in Deutschland sind ein Nocebo&#8221;, sagte Eckhart Hahn, Dekan der Universität Witten-Herdecke. Entsprechend viel Wert sollte bei der Ausbildung der Medizinstudenten auf die Beziehung zwischen Arzt und Patient gelegt werden. Erklärt er zum Beispiel die Wirkung eines Asthmamittels gut, so wirkt es tatsächlich besser. Ordnet der Arzt die Häufigkeiten von katastrophal klingenden Nebenwirkungen verständlich ein, kann er den Nocebo-Effekt verringern.</p>
<p>Um zu sehen, wie man es nicht macht, können Studenten in Witten/Herdecke unter anderem ein &#8220;Dr. House Seminar&#8221; belegen und über die zynischen und grantelnden Kommentare des Fernsehdoktors diskutieren. Allerdings reicht schon viel weniger Misanthropie, um Ängste zu schüren und selbst zu einem Nocebo zu werden. Unbedachte Kommentare und eine Behandlung wie am Fließband täten es auch, sagt Hahn: &#8220;Das liegt nicht nur an den Ärzten, die sprechende Medizin wird kaum entlohnt.&#8221;</p>
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		<title>Volker Falk: Big Five</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zunächst das Foto der Experten Volker Valk und Sekretär Uwe Liesche und dann eine Kurzfassung zum Thema Big Five.
Big Five („Die großen Fünf“): Um ein mögliches Missverständnis sofort aufzulösen, mit den „Big Five“ sind nicht die am meisten bekannten afrikanischen Säugetiere „Elefant, Breitmaulnashorn, Büffel, Löwe und Leopard“, sondern 
  
aus der modernen Psychologie fünf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rotary-witten.de/wp-content/uploads/2010/08/P1050125.jpg" rel="lightbox[1004]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 10px 15px 10px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="P1050125" border="0" alt="P1050125" align="left" src="http://www.rotary-witten.de/wp-content/uploads/2010/08/P1050125_thumb.jpg" width="260" height="200" /></a></p>
<p align="left">Zunächst das Foto der Experten Volker Valk und Sekretär Uwe Liesche und dann eine Kurzfassung zum Thema Big Five.</p>
<p align="left">Big Five („Die großen Fünf“): Um ein mögliches Missverständnis sofort aufzulösen, mit den „Big Five“ sind nicht die am meisten bekannten afrikanischen Säugetiere „Elefant, Breitmaulnashorn, Büffel, Löwe und Leopard“, sondern </p>
<p>  <span id="more-1004"></span>
<p align="left">aus der modernen Psychologie fünf Persönlichkeitsmerkmale „</p>
<ul>
<li>
<div align="left">Extraversion, </div>
</li>
<li>
<div align="left">Neurotizismus, </div>
</li>
<li>
<div align="left">Verträglichkeit, </div>
</li>
<li>
<div align="left">Gewissenhaftigkeit und </div>
</li>
<li>
<div align="left">Erfahrungsoffenheit“ gemeint.</div>
</li>
</ul>
<p align="left">
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<div><a href="http://www.rotary-witten.de/wp-content/uploads/2010/08/Big.Five_Folien.21.ppt" target="_blank" onClick="javascript: pageTracker._trackPageview('Big Five_Folien 2.ppt');">Big Five_Folien 2.ppt</a></div>
</div>
<p>
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<div><a href="http://www.rotary-witten.de/wp-content/uploads/2010/08/Big.Five_Vortrag1.doc" target="_blank" onClick="javascript: pageTracker._trackPageview('Big Five_Vortrag.doc');">Big Five_Vortrag.doc</a></div>
</div>
<p align="left">Ein Radiobeitrag des WDR 5 „Leonardo“ hat mich auf dieses Einteilungsschema als Basischarakteristika des Menschen gebracht.</p>
<p align="left">Vor über 50 Jahren wurden in Amerika Offiziersanwärter gebeten, sich anhand von 20 Adjektiven gegenseitig einzuschätzen. Psychologen fanden heraus, dass die Befragten sich überwiegend auf fünf Faktoren festgelegt hatten. Weitere Tests anderer Gruppierungen ergaben ebenfalls die fünf Dimensionen. Weiterentwickelt wurde „Big Five“ durch führende Forscher an Universitäten in den USA.</p>
<p align="left">Extraversion</p>
<p align="left">steht für gesellig, selbstbewusst, energiegeladen, an Aufregungen interessiert und glücklicher als die gegensätzlichen Introvertierten.</p>
<p align="left">Neurotizismus </p>
<p align="left">bedeutet anfällig für Sorgen, Ängste, Unsicherheit, Nervosität. Gegenpol bildet emotionale Stabilität. </p>
<p align="left">Verträglichkeit </p>
<p align="left">gibt Hilfe, Vertrauen, Verzeihung, Freundlichkeit. Weniger Verträgliche sind misstrauisch, zynisch, gereizt. </p>
<p align="left">Gewissenhaftigkeit </p>
<p align="left">gilt stark am Arbeitsplatz (Disziplin, Ausdauer, Ordnung). Man kann sich darauf verlassen, verstoßen selten gegen Spielregeln.</p>
<p align="left">Erfahrungsoffenheit </p>
<p align="left">begehrt Ungewöhnliches, Neues, Originelles. Wenig experimentierfreudig sind bodenständige Menschen, konservativ.</p>
<p align="left">In 50 Kulturen auf vier Kontinenten haben Forschungen ergeben, dass die Persönlichkeiten nicht stark voneinander abweichen. Dagegen gibt es aber einheimische, kulturelle Faktoren, die Unterschiede in der Ausprägung der Merkmale bedingen.   <br />Trotz mancher Skeptiker – sie sehen wesentlich mehr Persönlichkeitsfaktoren – leistet das System „Big Five“ erstaunliches. </p>
<p align="left">Berufswahl bzw. –erfolg sind stark mit den fünf Dimensionen verknüpft. Die Persönlichkeit muss zum entsprechenden Job passen, sonst macht die Beschäftigung unglücklich. Auch bei der Personalauswahl spielt z.B. die Gewissenhaftigkeit von Bewerbern eine sehr große Rolle (gilt auch fürs Privatleben).   </p>
<p align="left">Man hat festgestellt, dass zig-tausende Teilnehmer diverser Großuntersuchungen nicht für immer, aber doch weitgehend auf die Persönlichkeit festgelegt sind. Die Untersuchungsmodelle haben sich vom NEO-Modell (Neurotizismus, Extraversion und Offenheit) zum NEO-FFI (NEO-Fünf-Faktoren Inventar mit zusätzlich Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit) entwickelt. </p>
<p align="left">Eine weitere Fassung ist der Test NEO-PI-R. Auswertungen erfolgen über Testbögen auf einer 5-stufigen Skala mit hohen und niedrigen Werten, die gegen ermittelte Normwerte abgeglichen werden. Es gibt auch Self Assessment-Bögen zum persönlichen Einschätzungstest. </p>
<p align="left">Durch Generalisierungen, Verallgemeinerungen sind die Ergebnisse nicht immer treffend, mehr für die Mehrzahl von Testpersonen, weniger für den Einzelfall.   </p>
<p align="left">Verträglichkeit „im Alter“? Ja, man wird stabiler, gelassener, gefestigter. Dagegen lässt die Offenheit für neue Erfahrungen nach. Aber: Mit 30 wütend, reizbar, grantig, das bleibt!   </p>
<p align="left">Politisch, so stellt der amerikanische Forscher Costa fest, lässt ab 20 die Bereitschaft zum Wandel nach. Man ist weniger offen für Veränderungen. Ab 60 kommt wieder einiges in Fluss. </p>
<p align="left">Die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist bei den 20- bis 60-jährigen am tiefsten. Veränderung ja, aber mit kleinen Schritten. Man ist liiert, hat Familie, wird gesetzter und risikoscheuer. Bestimmt werden wir von diesen Mittelalten, Politikern, Konzernchefs etc.   </p>
<p align="left">Sie regieren mit der Kunst des Kompromisses. Wer das nicht will, muss Revolution machen oder die 20- bis 60-jährigen Zauderer entmachten.   </p>
<p align="left">Politik- oder Politikerverdrossenheit? Nicht nur auf diese schimpfen. Wir selbst machen echte Erneuerung schwer möglich, wenn ein Land nach Veränderung lechzt. So bleibt es bei Trippelschritten, nervtötenden Verhandlungen, Nach- bzw. Neuverhandlungen. Nun holen uns die „Big Five“ wieder ein. Wir können nicht anders, psychologisch nicht und politisch auch nicht!!!   <br />F.-Volker Valk</p>
<p align="left">&#160;</p>
<p align="left">
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		<title>A40</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 13:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rotary-witten.de/wp-content/uploads/2010/07/a40.jpg" rel="lightbox[1001]"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 10px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" class="wlDisabledImage" title="a40" border="0" alt="a40" src="http://www.rotary-witten.de/wp-content/uploads/2010/07/a40_thumb.jpg" width="504" height="379" /></a></p>
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		<title>KleinKost</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bericht folgt
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rotary-witten.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG0476.jpg" rel="lightbox[998]"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 15px 10px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" class="wlDisabledImage" title="CIMG0476" border="0" alt="CIMG0476" align="left" src="http://www.rotary-witten.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG0476_thumb.jpg" width="260" height="200" /></a>Bericht folgt</p>
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		<title>&#196;mter&#252;bergabe 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 23:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Aus dem Wochenbericht:     
Ämterübergabe
   
Vor einer, zumindest in Witten, wohl einmaligen Kulisse und bei standesgemäßem Sommerwetter findet die Ämterübergabe im Garten unseres Freundes Bernd Delseith am Wennemarsberg in Witten statt.
Bei Temperaturen um die 30 Grad hebt der Präsident zunächst den Jackenzwang auf und eröffnet anschließend den Abend der
Ämterübergabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:0b718ddd-3cfc-406a-8e06-05cf811d4f8d" class="wlWriterEditableSmartContent">
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<p> 
<p>Aus dem Wochenbericht: <span lang="X-NONE"></span>    </p>
<p align="left">Ämterübergabe</p>
<p>   <font size="3" face="Helvetica"></font><font size="3" face="Helvetica">
<p align="left">Vor einer, zumindest in Witten, wohl einmaligen Kulisse und bei standesgemäßem Sommerwetter findet die Ämterübergabe im Garten unseres Freundes Bernd Delseith am Wennemarsberg in Witten statt.</p>
<p align="left">Bei Temperaturen um die 30 Grad hebt der Präsident zunächst den Jackenzwang auf und eröffnet anschließend den Abend der</p>
<p align="left">Ämterübergabe inmitten historischer Architektur, Gartenblumen und kulinarischer Genüsse vom afrikanischen Kontinent.</p>
<p align="left">Für die musikalische Begleitung des Abends sorgt die Gruppe Jazz-O-S, die von Michael Eckelt standesgemäß vorgestellt wird.</p>
<p align="left">In seiner Rede stellt der Präsident das Miteinander in der rotarischen Gemeinschaft in den Vordergrund, dankt seinem Vorstandsteam und wünscht seinem Nachfolger Michael Teubner alles Gute.</p>
<p align="left">Anschließend wird die Amtskette an den neuen Präsidenten Michael Teubner übergeben.</p>
<p align="left">Michael Teubner dankt seinem Vorgänger für die geleistete Arbeit, erläutert die Eckpunkte und Ziele des vor uns liegenden rotarischen Jahres und stellt sein Vorstandsteam vor. Die vollständigen Reden sind im Anhang nachzulesen.</p>
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<p>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;
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<p>     </font></p>
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		<title>Spende f&#252;r das Johanna-Ru&#223;-Haus</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 15:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ RN Witten Benefizkonzert des Inner Wheel ClubsHerbede • Im Februar gastierte die Comedy-A-Capella Gruppe LaLeLu in der Werk-Stadt. Der gefüllte Saal sorgte gleichzeitig auch für gefüllte Kassen des Inner WheelClubs Witten-Wetter. So konnte der Erlös der Benefizveranstaltung an das Johanna Ruß-Haus in Herbede übergeben werden. Präsidentin Elisabeth Adamietz überreichte einen Scheck in Höhe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rotary-witten.de/wp-content/uploads/2010/06/IWC01.jpg" rel="lightbox[983]"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="IWC-01" border="0" alt="IWC-01" align="left" src="http://www.rotary-witten.de/wp-content/uploads/2010/06/IWC01_thumb.jpg" width="196" height="244" /></a> RN Witten Benefizkonzert des Inner Wheel ClubsHerbede • Im Februar gastierte die Comedy-A-Capella Gruppe LaLeLu in der Werk-Stadt. Der gefüllte Saal sorgte gleichzeitig auch für gefüllte Kassen des Inner WheelClubs Witten-Wetter. So konnte der Erlös der Benefizveranstaltung an das Johanna Ruß-Haus in Herbede übergeben werden. Präsidentin Elisabeth Adamietz überreichte einen Scheck in Höhe von 3000 Euro. Das Kinderwohnheim hat das Konzept einer Lebensgemeinschaft und beherbergt zur Zeit 20 Kinder im Alter von 6-18 Jahren. Die Kinder gehen in die Christopherus Schulen und in andere Waldorf-Schulen. Von dem Geld sollen zwei Schaukeln gekauft werden.</p>
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		<title>Software entlastet Radio-Onkologen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 05:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es kommt nicht so häufig vor,&#160;dass Softwareunternehmen in die Zeitung kommen. Meist ist das, was sie tun, einfach zu unspektakulär für die Öffentlichkeit. Die Firma KHP unseres Freundes Werner Kelm macht heute eine Ausnahme und die WAZ berichtet. Zur Dekoration haben sie ein schönes Bild vom Gewerbegebiet im Salinger Feld ausgesucht; das Gebäude der Firma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rotary-witten.de/wp-content/uploads/2010/06/image.png" rel="lightbox[979]"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.rotary-witten.de/wp-content/uploads/2010/06/image_thumb.png" width="450" height="177"/></a><br />
Es kommt nicht so häufig vor,&nbsp;dass Softwareunternehmen <em>in die Zeitung</em> kommen. Meist ist das, was sie tun, einfach zu unspektakulär für die Öffentlichkeit. Die Firma KHP unseres Freundes Werner Kelm macht heute eine Ausnahme und die WAZ berichtet. Zur Dekoration haben sie ein schönes Bild vom Gewerbegebiet im Salinger Feld ausgesucht; das Gebäude der Firma KHP befindet sich rechts etwa 10 m außerhalb des Bildes.</p>
<p>Witten, 10.06.2010, Bernd Kassner</p>
<p>Witten. Mit Classy-RT stellt das Wittener Unternehmen KHP-Informatik eine nach eigenen Worten völlig neuartige Softwarelösung für die</p>
<p><span id="more-979"></span></p>
<p>Strahlentherapie vor.</p>
<p>Geschäftsführer Klaus Homberg: „Es entlastet Ärzte, Physiker und medizinisches Fachpersonal von administrativen und abrechnungstechnischen Aufgaben und bietet im klinischen Umfeld ein Einsparpotenzial von bis zu 80 Prozent.“</p>
<p>Und so funktioniert es: Classy-RT kommuniziert direkt mit den Bestrahlungssystemen für die Krebsbehandlung und verdichtet automatisch die Daten zu Abrechnungs- und Studienzwecken. Es wurde in nur zwei Jahren auf der Basis neuester Technologien entwickelt und besitzt, so KHP, inzwischen alle erforderlichen Zertifizierungen.</p>
<p>Homberg: „Derzeit findet der Pilotbetrieb in drei strahlentherapeutischen Zentren im Umkreis von Witten statt. Die Software ist ab Herbst 2010 bundesweit verfügbar.“ Anwender-Zielgruppen sind beispielsweise Medizinische Versorgungszentren, Strahlentherapie-Praxen niedergelassener Ärzte oder strahlentherapeutische Abteilungen von Krankenhäusern und Forschungsanstalten.</p>
<p>Homberg: „Classy-RT wurde auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie in Magdeburg vorgestellt und von den Teilnehmern äußerst positiv bewertet.“ Für Installation, Service, Support und Weiterentwicklung plant KHP die mittelfristige Schaffung von zusätzlich zehn hochqualifizierten Arbeitsplätzen im Salinger Feld.</p>
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